Fid

Etymologisches Wörterbuch der deutschen Seemannssprache · 1882 · p. 3
fidden , nicht zu verwechseln mit fitten (s. d.) Fid ist eine aus hartem Holze gemachte runde Pinne, mit der man beim Spli en und Knoten die einzelnen Duchten von den Enden der Taue a use in an der hält um durchstecken zu können. Das Auseinanderhalten nennt man fidden. Das Wort dürfte vom englischen to fit kommen, welches seinerseits wohl auf das go this che fetjan zurückgeführt wird, schmücken, dann in den zahllosen Bedeutungen von „zurechtmachen‟ gebraucht.
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